Sie haben Fragen. Wir haben die Antworten. Erfahren Sie alles, was Sie schon immer über agentisches Exposure Management wissen wollten, und wie Hadrian Unternehmen weltweit proaktiven Schutz bietet.
FAQ
Ja. Hadrian erleichtert die M&A-Due-Diligence, indem es die Sicherheitslage erworbener Assets schnell entdeckt und bewertet und sicherstellt, dass Sie die bei einer Transaktion übernommenen Risiken verstehen.
Ja, Hadrian bietet eine umfassende REST-API, die benutzerdefinierte Integrationen, Datenabruf und Workflow-Automatisierung ermöglicht.
Hadrian identifiziert eine breite Palette internetbezogener Assets, darunter Domains, Subdomains, IP-Adressen, Zertifikate, Cloud-Instanzen und IoT-Geräte. Es erkennt auch über 10.000 SaaS-Anwendungen und tausende Software-Pakete und -Versionen.
Hadrian verwendet einen kontextuellen Risikobewertungsalgorithmus, der geschäftliche Relevanz, Asset-Attraktivität, Auffindbarkeit und Ausnutzbarkeit berücksichtigt. Es weist Schweregradbewertungen zu (Kritisch, Hoch, Mittel, Niedrig), die auf SLAs abgestimmt sind, zum Beispiel sollten kritische Risiken innerhalb von 24 Stunden behoben werden.
Die Bereitstellung ist schnell und kann in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Da die Plattform agentenlos ist, beginnt sie automatisch mit der Kartierung Ihrer Angriffsfläche, sobald eine Domain bereitgestellt wird.
Event-basiertes Scanning ist ein dynamischer Sicherheitstestansatz, bei dem aktive Schwachstellenbewertungen durch spezifische Änderungen oder "Events" innerhalb der Umgebung einer Organisation ausgelöst werden, anstatt sich ausschließlich auf statische, vorgeplante Batch-Scans zu verlassen.
Hadrian kann in vielen Branchen eingesetzt werden, darunter (ohne darauf beschränkt zu sein) Finanzen, Fertigung, Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen, Private Equity und viele mehr. Alle Branchen können von einem proaktiven Ansatz für Security Operations profitieren.
Hadrian verwendet sowohl passive als auch aktive Scanning-Techniken. Die Plattform setzt einen hybriden Ansatz ein, bei dem passive Methoden für umfangreiche Discovery und Kartierung verwendet werden, während aktive Methoden für gezielte Validierung und Exploitation-Simulation eingesetzt werden.
External Attack Surface Management (EASM) ist eine Cybersicherheitspraxis, die automatisierte Discovery, Asset-Tracking und Schwachstellenscanning kombiniert, um eine automatisierte, kontinuierliche Analyse der Angriffsfläche einer Organisation zu liefern. Im Gegensatz zu internen Sicherheitstools übernimmt EASM eine "Outside-in"-Perspektive (oft als "Perspektive des Hackers" bezeichnet). Es konzentriert sich ausschließlich auf digitale Assets, die dem Internet ausgesetzt sind, mit dem Ziel zu identifizieren, was ein Bedrohungsakteur sehen, erreichen und potenziell ausnutzen kann.
