Wissen Sie, wo Sie stehen

Die Lücke zwischen dem aktuellen Stand Ihres Expositions-Programms und dem Zielzustand liegt selten an fehlenden Ressourcen. Ihre Organisation sollte in der Lage sein, Expositionen zu identifizieren, zu verifizieren und zu schließen, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Das Reifegradmodell zeigt Ihnen, wo Ihre Struktur Schwächen aufweist und wie Sie sie von Ihrem aktuellen Stand aus beheben.

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Organisationen, die wissen, wo ihr Expositionsmanagement steht, kommen schneller voran, beheben Risiken gezielter und treffen bessere Investitionsentscheidungen. Das Exposure Maturity Model hilft dabei, Ihren Status quo klar zu benennen, Blocker zu identifizieren und eine Roadmap für die nächsten Schritte zu definieren.

Schnellere Behebung, weniger Rauschen

Organisationen, die sich von Stufe 1 zu Stufe 2 weiterentwickeln, verkürzen ihre Behebungszeit von über 90 auf etwa 45 Tage. Die True-Positive-Rate steigt von unter 10 Prozent auf 15 bis 25 Prozent. Sicherheitsteams verbringen deutlich weniger Zeit mit irrelevanten Findings.

Die richtigen Investitionen am richtigen Ort

Organisationen, die sich von Stufe 2 zu Stufe 3 entwickeln, steigern ihre SLA-Compliance von unter 40 Prozent auf 60 bis 80 Prozent. Die MTTR sinkt auf 15 bis 45 Tage. Wenn Sie Ihren Reifegrad kennen, wissen Sie, wo Investitionen wirken und wo nicht.

Von Tagen zu Stunden

Wird ein neuer Exploit bekannt, brauchen Organisationen auf Stufe 3 mehrere Tage, um ihre Exposition zu verifizieren. Organisationen auf Stufe 4 wissen es innerhalb weniger Stunden. Die MTTR sinkt insgesamt auf unter sieben Tage. Kritische Expositionen werden innerhalb von 24 Stunden geschlossen.

Bestimmen Sie Ihren Reifegrad

Die meisten Programme haben einen Bereich, der alles andere ausbremst. Sieben Fragen aus fünf operativen Bereichen zeigen Ihnen genau, wo Ihr Programm steht und welcher konkrete Engpass es blockiert. Sie erhalten sofort Ergebnisse, die auf Ihre Situation zugeschnitten sind.

Exposure Maturity Assessment

Was bringt der nächste Reifegrad?

Stufe
1

Auf Stufe 1 erfährt Ihr Team erst von Expositionen, wenn etwas schiefgeht. Zuständigkeiten sind unklar, Findings häufen sich schneller, als sie geprüft werden können, und das Management erhält Compliance-Reports statt echter Einblicke in die Sicherheitslage. Die nächste Stufe verschafft Ihnen erstmals ein systematisches Gesamtbild.

Stufe
2

Auf Stufe 2 gibt es bereits Struktur, aber noch keine Sicherheit. Die Abdeckung verbessert sich, doch die tatsächliche Ausnutzbarkeit wird meist nur angenommen, nicht geprüft. Quartalsweise Tests halten mit den täglichen Änderungen Ihrer Umgebung kaum Schritt. Die nächste Stufe schließt die Lücke zwischen dem, was Sie finden, und dem, worauf Sie tatsächlich reagieren können.

Stufe
3

Auf Stufe 3 werden Findings validiert, bevor sie Ihr Team erreichen. Geschwindigkeit und Skalierung bleiben die größte Herausforderung. Es erfordert weiterhin manuellen Aufwand, aus einzelnen Findings konkrete Angriffspfade abzuleiten. Die nächste Stufe sorgt dafür, dass Ihr Programm innerhalb von Stunden auf neue Exploits reagiert, nicht erst nach Tagen.

Stufe
4

Auf Stufe 4 haben Sie die strukturellen Hürden der vorherigen Stufen überwunden. Discovery läuft kontinuierlich, die Validierung erfolgt automatisiert, und Ihre Führungsebene sieht die Sicherheitslage in Echtzeit. Die Frage ist nicht mehr, wo Sie exponiert sind, sondern wie schnell Sie diese Risiken schließen.

Fallstudie

Damen Shipyards Group - Absicherung der wachsenden Angriffsfläche durch kontinuierliche Validierung

Reifegrad steigern: Eine schrittweise operative Reise

Webinare

Stufe 1 bis 2: Mehr Überblick, mehr Hoffnung

Webinare

Stufe 2 bis 3: Zusammenhänge erkennen

Webinare

Stufe 3 bis 4: Klare Sicht