Fertigung

Schließen Sie die Exposures, die Produktion und geistiges Eigentum gefährden

Werke, Lieferanten und übernommene Standorte bringen jeweils eigene aus dem Internet erreichbare Systeme mit, vom Fernzugriff bis zu OT- und IoT-Geräten. Hadrian findet sie, testet sie kontinuierlich und zeigt, welche Exposures ein Angreifer nutzen kann.

Kundengeschichte

Wechselte von periodischen Assessments zu einer kontinuierlichen Überwachung externer Exposures, mit Kontext zu Erreichbarkeit und Ausnutzbarkeit für die Priorisierung.

Budenheim
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Risiken

Wo die Fertigung angreifbar ist

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2026

Der meistangegriffene Sektor, fünf Jahre in Folge

Laut dem IBM X-Force Threat Intelligence Index 2026 war die Fertigung zum fünften Mal in Folge der meistangegriffene Sektor, mit 27,7 % der Vorfälle. Über alle Sektoren hinweg stiegen Angriffe, die mit der Ausnutzung öffentlich erreichbarer Anwendungen begannen, um 44 %.

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2023

Steuerungen mit Standardpasswörtern im Netz

Die CISA berichtete 2023, dass mit den IRGC verbundene Akteure aus dem Internet erreichbare Unitronics-SPS ausnutzten, die Standardpasswörter oder gar keine Passwörter verwendeten. Laut CISA werden diese Steuerungen nicht nur in der Wasserversorgung eingesetzt, sondern auch in der Lebensmittel- und Getränkeherstellung.

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2023

Ransomware bei einem Lieferanten stoppt Lieferungen

Im Februar 2023 meldete MKS Instruments einen Ransomware-Angriff. Wenige Tage später teilte Applied Materials mit, dass ein Cybersicherheitsvorfall bei einem seiner Lieferanten das nächste Quartal voraussichtlich mit 250 Mio. $ belasten werde.

Wie Hadrian hilft

Jeden Standort und jede Tochter von außen sehen

Dezentrale Standorte und Schatten-IT hinterlassen Lücken in jedem Inventar. Hadrian startet ohne vorgegebenen Scope und findet Assets so, wie ein Angreifer es tun würde, ganz ohne Agenten. Budenheim mit Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Asien hat jetzt eine kontinuierlich aktualisierte Außensicht auf seine Umgebung.

Kontinuierliche Asset-Erkennung ansehen
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OT- und IoT-Systeme mit Internetzugang erkennen

Vernetzte Maschinen, Fernzugriffe und IoT-Gateways werden bei der Modernisierung von Werken oft exponiert. Hadrian ermittelt Technologie, Version, Konfiguration und Hersteller hinter jedem Asset, sodass aus dem Internet erreichbare OT und IoT neben Ihrer IT erscheinen und genauso getestet werden.

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Kontinuierlich testen, ohne die Linie anzuhalten

Passives Scannen ist praktisch geräuschlos. Aktive Tests laufen nur, wenn Hadrian ein neues Asset oder eine Konfigurationsänderung erkennt, was die Last verteilt. WeatherTech erhält eine Überwachung rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, während es neue Betriebstechnik an sein Netzwerk anbindet.

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Übernommene Unternehmen und neue Standorte bewerten

Jede Übernahme bringt unbekannte Assets mit sich. Hadrian findet sie so, wie ein Angreifer es tun würde, und testet sie, sobald sie auftauchen. Atlas bietet außerdem ein Assessment für Fusionen und Übernahmen als Add-on.

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Die Exposures beheben, die am ehesten ausgenutzt werden

Jedes Risiko enthält Schweregrad, Auswirkung, Details zur Reproduktion und Schritte zur Behebung. Weisen Sie Verantwortliche in Werken und IT zu, teilen Sie Details mit Dritten und verfolgen Sie die Reaktionszeiten laufend.

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Domains und Drittanbieter-Plattformen im Blick

Hadrian erfasst die DNS-Einträge und Drittanbieter-Technologien rund um Ihre Domains und meldet Subdomains, die Angreifer übernehmen könnten. WeatherTech holte Hadrian an Bord, nachdem es eine Reihe automatisierter Angriffe auf seinen wichtigsten Domain-Anbieter beobachtet hatte.

Fallstudien

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Fallstudie

ICT Group

Der Anbieter industrieller Automatisierung erhielt kontinuierliche Sichtbarkeit über seine aus dem Internet erreichbaren Systeme. Sein Bitsight-Rating stieg von Intermediate auf Advanced.

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Fallstudie

WeatherTech

Kontinuierliche Überwachung der Assets und Drittanbieter von WeatherTech, um proprietäre Technologie vor IP-Diebstahl zu schützen.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Testet Hadrian OT-Systeme in der Fertigung?
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Hadrian testet von außen, so wie ein Angreifer. Es findet IT-, OT- und IoT-Systeme, die aus dem Internet erreichbar sind, und validiert, welche Exposures ausnutzbar sind. Dafür braucht es weder Agents noch Zugriff auf Ihr Werksnetz.

Stört das Scannen die Produktion?
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Hadrian ist für eine Überwachung rund um die Uhr ausgelegt, ohne den Betrieb zu stören. Passives Scannen ist praktisch geräuschlos und kann Ihre Infrastruktur nicht beeinträchtigen. Aktive Tests laufen nur bei Bedarf, zum Beispiel wenn ein neues Asset auftaucht oder sich eine Konfiguration ändert.

Kann Hadrian Werke und übernommene Unternehmen abdecken?
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Ja. Hadrian erkennt Assets ohne vordefinierten Scope, sodass neue Standorte und übernommene Unternehmen so in Ihrem Inventar erscheinen, wie ein Angreifer sie sehen würde. Atlas bietet außerdem ein Assessment für Fusionen und Übernahmen als Add-on.

Hilft Hadrian bei NIS2?
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NIS2 erstreckt sich auch auf Hersteller kritischer Produkte, und betroffene Einrichtungen müssen Maßnahmen zum Management von Cybersicherheitsrisiken umsetzen. Hadrian bietet Ihnen kontinuierliche Erkennung und validierte Findings, und die Ergebnisse von Nova-Pentests sind NIS2 zugeordnet. Hadrian unterstützt diese Anforderungen, zertifiziert aber keine Compliance.

Wie gelangen Findings zu Werks- und IT-Teams?
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Über die Tools, die sie bereits nutzen. Hadrian integriert sich mit Jira und ServiceNow für Tickets und mit Slack und Microsoft Teams für Alerts. Mit rollenbasiertem Zugriff sieht jeder Standort oder Geschäftsbereich seine eigenen Assets.

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