Schwachstellenmanagement

Reduzieren Sie den Backlog auf Schwachstellen, die Angreifer ausnutzen können

Hadrian testet Ihre aus dem Internet erreichbaren Assets wie ein Angreifer und bestätigt, welche Findings ausnutzbar sind. Ihr Backlog wird kürzer, Verantwortliche erhalten klare Behebungsschritte, und jede Korrektur wird erneut getestet.

Kundengeschichte

Breeze Airways ersetzte die Priorisierung nach CVSS durch validierte Exposures und verringerte die Zeit, die sein schlankes Team mit Triage verbrachte.

Breeze Airways
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Das Problem

Kommt Ihnen das bekannt vor?

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Ein Backlog voller nicht ausnutzbarer CVEs

Laut dem Benchmark 2026 von Hadrian sind nur 0,47 % der Scanner-Findings ausnutzbar. Der Rest belegt trotzdem einen Platz in der Queue und die Zeit eines Analysten.

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Schweregrade bestimmen die Reihenfolge

Eine Priorisierung nach CVSS stellt theoretische Schwere vor reale Exposure. Derselbe Benchmark zeigt, dass die Behebung von Schwachstellen mit hohem Schweregrad 139 Tage dauert, während kritische in vier Tagen gepatcht werden.

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Keine Bestätigung, dass ein Fix gewirkt hat

Ein geschlossenes Ticket bedeutet nicht immer eine geschlossene Exposure. Ohne Retest erfährt das Team es erst beim nächsten Scan oder beim nächsten Pentest.

Wie Hadrian hilft

Nur ausnutzbare Findings landen im Backlog

Hadrian versucht, jedes Finding auszunutzen. Blockiert eine Firewall oder Konfiguration den Angriff, wird das Finding herabgestuft. Was in Ihrem Backlog landet, hat einen bestätigten Weg zur Kompromittierung und eine Schritt-für-Schritt-Reproduktion.

Adversarial Exposure Validation
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Nach geschäftlicher Auswirkung priorisieren

Findings werden Ihrem Geschäftskontext zugeordnet, sodass Verantwortliche zuerst beheben, was das Geschäft betrifft. Breeze Airways ist damit von einer CVSS-basierten Rangfolge zu einer risikobasierten Priorisierung übergegangen.

Threat Exposure Management
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Jede Korrektur erneut testen

Wird ein Risiko als behoben markiert, testet Hadrian es erneut und bestätigt, dass die Exposure geschlossen ist. Für eine tiefere Prüfung eines geänderten Systems führen Sie ein Nova-Assessment für diesen Scope erneut durch.

Nova ansehen
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Im Alltag

Zusammenarbeit mit Hadrian

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Erkennen

Atlas erfasst Ihre aus dem Internet erreichbaren Assets kontinuierlich, einschließlich Schatten-IT und vergessener Systeme, und testet jede Änderung, sobald sie eintritt.

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Validieren und priorisieren

Hadrian versucht, jedes Finding auszunutzen, und ordnet bestätigte Exposures nach Ausnutzungswahrscheinlichkeit und geschäftlicher Auswirkung.

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Zuweisen

Bestätigte Findings werden zu Tickets in Jira, ServiceNow oder GLPI, mit Reproduktionsschritten und Hinweisen zur Behebung für die Verantwortlichen.

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Erneut testen und messen

Behobene Risiken werden automatisch erneut getestet. Reaktionszeiten werden mit Branchen-Benchmarks verglichen, sodass Sie sehen, wie der Backlog schrumpft.

Fallstudien

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Fallstudie

ICT Group

Die ICT Group hat ihren bisherigen Schwachstellenscanner abgelöst, und ihr BitSight-Rating stieg von Intermediate auf Advanced.

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Fallstudie

Worldstream

Worldstream ersetzte ein volumengetriebenes Schwachstellenmanagement auf CVSS-Basis durch eine Priorisierung nach realer Exposure.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet Hadrian von einem Schwachstellenscanner?
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Scanner gleichen gegen Listen bekannter CVEs ab und erzeugen oft viele False Positives. Hadrian führt sicher reale Angriffstechniken aus, um zu prüfen, ob eine Schwachstelle in Ihrer Umgebung ausgenutzt werden kann, und meldet nur die, bei denen das der Fall ist.

Testet Hadrian erneut, nachdem wir etwas behoben haben?
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Ja. Wenn Ihr Team ein Risiko als behoben markiert, testet Hadrian es automatisch erneut und bestätigt, ob die Exposure geschlossen ist.

Kann Hadrian unseren Scanner ersetzen?
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Für aus dem Internet erreichbare Assets haben einige Kunden das getan. Die ICT Group hat ihr bisheriges Tool für Schwachstellenscans nach der Einführung von Hadrian abgelöst und dabei die volle Sichtbarkeit über ihre externe Angriffsfläche behalten.

Wie entscheidet Hadrian, was zuerst behoben werden sollte?
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Bestätigte Exposures werden danach geordnet, wie wahrscheinlich ihre Ausnutzung ist und welche Auswirkung sie haben könnten, bezogen auf Ihren Geschäftskontext statt auf einen generischen Schweregrad.

Woher wissen wir, wo unser Programm steht?
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Unser Reifegradmodell beschreibt vier Stufen des Exposure Managements, von reaktiver Erkennung bis zu kontinuierlicher, autonomer Validierung. Die Selbstbewertung ordnet Ihr Programm ein und liefert einen Aktionsplan für die nächste Stufe.

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